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OMEGA Immobilien setzt Wachstumskurs 2018 fort

  • Umsätze steigen um rund drei Prozent auf rund 13,3 Millionen Euro
  • Verwaltete Mietfläche erhöht sich auf insgesamt 1,3 Millionen Quadratmeter
  • Umfangreiche Managementmandate für GERCHGROUP, TÜV Süd und M7
  • Neuer Kitafonds investiert in Kitas im Rheinland

Köln, 1. Juli 2019 – Die OMEGA Immobilien Gruppe, Spezialist für integriertes Immobilienmanagement mit Sitz in Köln, hat ihren Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2018 weiter fortgesetzt. Die Umsätze der Unternehmensgruppe erhöhten sich insgesamt um rund drei Prozent auf rund 13,3 Millionen Euro (Vorjahr: 12,95 Millonen Euro), wovon auf die beiden größten Tochtergesellschaften OIS und OIM rund 5,9 Millionen beziehungsweise rund 3,8 Millionen Euro entfielen.

Die verwaltete Mietfläche summierte sich zum Jahresende 2018 auf insgesamt rund 1,3 Millionen Quadratmeter. Der Wert der betreuten Immobilien erhöhte sich von 3,3 Milliarden Euro um rund sechs Prozent auf 3,5 Milliarden Euro.

Umfangreiche Managementmandate für GERCHGROUP, TÜV Süd und M7

„Unter anderem haben wir 2018 große Managementaufträge von der GERCHGROUP, vom TÜV SÜD, M7 Real Estate sowie der Berliner WBM und degewo erhalten“, resümiert Regina Jones das Wachstum im Asset-, Property- und Facility Management.

„Wir haben unseren eingeschlagenen Weg fortgesetzt, neben dem klassischen Immobilienmanagement mittels strategischer Partnerschaften, mit dem Ausbau des Transaktionsmanagements und dem Angebot von Immobilien-Spezial-AIF ein Komplett-Paket rund um die Immobilie anzubieten“, fasst Martin Herkenrath, geschäftsführender Gesellschafter der OMEGA Immobilien Gruppe, das abgelaufene Jahr zusammen. Darüber hinaus investiert die OMEGA Immobilien KVG seit dem Herbst unter anderem in Kindertagesstätten im Rheinland, um der Kitaplatznot zu begegnen.

„Für das laufende Jahr planen wir unser Engagement im Bereich Bildungsimmobilien noch weiter auszubauen“, ergänzt Herkenrath. „Wir möchten Kommunen nicht nur bei der Schaffung von dringend benötigten Kitaplätzen unterstützen, sondern auch dabei helfen Investitionen in Schulen voranzutreiben. Nach Untersuchungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) entfallen allein 36 Prozent des Investitionsstaus im kommunalen Bereich auf die Bereiche Schule und Kinderbetreuung. Die Privatwirtschaft kann effektiv helfen, diese Defizite abzubauen.“

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